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    PERSON - Was mich ausmacht.

    Was nutzen ein tolles Portfolio und imposante Referenzen, wenn die Chemie nicht stimmt?

    Ob wir zusammenpassen, hängt von unserer Beziehungsqualität ab. Und die braucht v.a. gemeinsame Werte, vergleichbare Haltungen und ähnliche Überzeugungen ...

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    Lebe so, also würdest du noch heute sterben. Und zugleich für immer leben.

    Unbekannt

    Ein paar Lebensstationen

    Ich bin Coach, Trainer und Speaker für Ärger-Minimierung, Humanismus und Eloquenz. Nachdem ich Landschaftsökologie in Münster und Environmental Studies in Los Angeles studiert hatte, war ich als Verlagsredakteur, Politikberater eines Wirtschaftsverbandes und Projektleiter in Agenturen immer wieder konfrontiert mit der Komplexität von Ärger- und Konfliktdynamiken. Und dem Wunsch nach mehr Gelassenheit und Souveränität.

    Seit 2010 leite ich Führungskräftetrainings und Seminare, halte Infotainment-Vorträge und biete Konfliktklärungsgespräche sowie Einzelcoachings an. Seit 2022 gibt es eine Anti-Ärger-App und Online-Kurse für mehr Emotionale Intelligenz und IntegritätFür mein Kernthema "Schwierige Gesprächssituationen meistern" vermittle ich Schlüsselkompetenzen in den Bereichen Emotionale Kompetenz, Motivation und Feedback. 

    Wenn nötig, breche hierfür auch Tabus. Mein Motto: Tacheles reden. Und das mit Takt. Für ein Leben mit mehr Frieden, Freiheit und Fröhlichkeit. Und für mehr Selbstliebe und Verbundenheit und Dankbarkeit ...

    Und hier noch ein kleiner Einblick in Zahlen und Bildern: Meine bisherigen Stationen, eingeteilt in acht Phasen ...

    Werte & Haltungen

    Mein Credo: Wer sich weniger ärgern will, braucht soziale Kompetenz. Und das ist vor allem eine Haltungsfrage. Mich leiten folgende Werte und Sichtweisen:

    Mitarbeiter:innen ...

    ​... sind Menschen, keine Instrumente. Es gilt, ihre Bedürfnisse und Emotionen wahrzunehmen und sie  bestmöglich zu entwickeln. Und dann können Unternehmensziele gemeinsam erreicht werden.

    Hierarchie ...

    ... gehört dazu. Augenhöhe auch. Denn nur ein partnerschaftlicher Umgang sorgt für Angstfreiheit und Offenheit und somit für Innovationen. Wer sich überlegen oder unterlegen fühlt, verpasst Chancen.

    Zielvereinbarungen ...

    ... sind besser als Zielvorgaben. Denn Vereinbarungen sind von beiden Seiten getroffene Abmachungen, während Vorgaben oft Anweisungen von oben sind, die in der Regel Widerstand nach sich ziehen.

    Klarheit ...

    ​... und Wahrheit im Ausdruck sind essenziell. Und Konsequenzen zu zeigen gehört dazu.  Jedoch ohne Drohungen, Strafen und Vorwürfe. Und ohne langatmige Monologe.

    Konsens ...

    ... oder Kompromiss, das sind meine Leitbilder. Alles andere ist Durchsetzung oder Unterwerfung. Und beides schadet der Beziehungen. Denn es geht auch ohne Gewinner:iunnen und Verlierer:innen.

    Alibi-Seminare ...

    ... sind reine Geldverschwendung. Wer Dinge dauerhaft verändern möchte, muss sich einlassen. Und wenn wir schon über Geld reden: Was gut ist und wirkt, kann nicht billig sein.

    Positionen & Anschauungen

    Was Schnittmengen, Verletzlichkeit oder auch Adjektive mit mir zu tun haben ...

    WOFÜR ICH STEHE ...
    WOFÜR ICH STEHE ...
    WORAN ICH GLAUBE ...
    WAS MICH AUFHÄLT ...
    WAS ICH MIR WÜNSCHE ...
    WOFÜR ICH STEHE ...
    • Coach, Trainer und Speaker - kein Berater
    • ÄrgerMinimierer, SchnittmengenMaximierer und manchmal auch TabuBrecher
    • Sohn, Bruder und Vater, Ehemann, Onkel und Neffe (und jeden Samstag um 15:30 Uhr Eintracht-Fan und Bayern-Gegner)
    WOFÜR ICH STEHE ...
    • Mich verletzlich zeigen, und dies aus Stärke
    • Für dich da sein und für mich da sein, auch wenn uns das einiges kosten kann
    • Empatisch-konfrontativ sagen, was ist, und dabei jedes Mal ein Risiko eingehen
    WORAN ICH GLAUBE ...
    • Ohne eine bedeutsame, dienende Aufgabe bleibt das Leben in großen Teilen leer 
    • Leidenschaft und Leistungsbereitschaft machen am Ende glücklich
    • Frieden, Freiheit und Liebe gehören untrennbar zusammen (und sie sind so unfassbar schwer)
    WAS MICH AUFHÄLT ...
    • Manchmal vergleiche ich mich (noch) mit anderen mit der Konsequenz, mich dann kurzzeitig über- oder unterlegen zu fühlen
    • Gelegentlich traue ich mich nicht "Ich" zu sein, aus Angst abgelehnt zu werden
    • Oft habe ich die Sorge, dass sich eine Grundhaltung aus "Ego & Angst" in unserer Gesellschaft ausbreitet
    WAS ICH MIR WÜNSCHE ...
    • Dass die Welt schon bald ohne Reizformulierungen, Bewertungen und Urteile auskommt, insb. ohne negative Adjektive
    • Dass sich Menschen eines Tages nur noch auf Augenhöhe begegnen - angstfrei, zugewandt und partnerschaftlich 
    • Dass wir den Planeten nicht völlig plattmachen, denn wir haben nur diesen einen ...
    Die eine oder andere Haltung näher beleuchten? Gerne! Melde dich einfach unter 0175 / 5955595 oder trage deinen Kommentar in das Kontaktformular ein.

    Besondere Momente

    Große Gefühle und warum sie manchmal etwas mit Fußball zu tun haben ...

    FREUDE
    WUT
    OHNMACHT
    SCHULD
    SCHAM
    ANGST
    TRAUER
    FREUDE

    Ich freue mich sehr, wenn ...

    • ich Mal wieder richtig lange im Wald Joggen war, voller neuer Ideen nach Hause komme und so gar keinen Blick für die Widrigkeiten des Lebens habe,
    • der Widerstand meiner Seminarteilnehmer:innen gegen das Konzept "ArschEngel" (Begriff von Robert Betz) nach und nach bröckelt und
    • die Bayern mal wieder so richtig heftig bei der Eintracht untergehen, zuletzt mit 5:1 (am  2. Nov 2019)
    WUT

    Ich bin gelegentlich wütend auf ...

    • mich selbst, wenn ich ins Büro gegangen bin, etwas Anderes erledige als ursprünglich geplant und keine Ahnung mehr habe, warum ich überhaupt ins Büro ging,
    • Menschen, die an ihren einschränkenden Glaubenssätze festhalten, obwohl sie wissen, dass sie sich irren und
    • auf meine Eltern, die mich am 21. April 1980 die Verlängerung im UEFA-Cup-Rückspiel zwischen Eintracht Frankfurt und Bayern München nicht gucken ließen- wegen der Schule! Spielstand nach 90 Minuten: 2:0. Spielstand nach 120 Minuten: 5:1. Das hätte der schönste Moment meiner Jugend werden können ...
    OHNMACHT

    Ich spüre manchmal Ohnmacht, wenn ...

    • ich die vielen Autos und Flugzeuge sehe, mit denen wir der Erde (und künftigen Generationen) das endliche Öl entnehmen und dafür der Atmosphäre Kohlendioxid  abgeben,
    • Seminarteilnehmer:innen ihr Handy rausholen, obwohl eine andere Person gerade spricht und
    • Bayern München mal wieder die besten Spieler einkauft und so den Gerechtigkeitsgedanken von Spielen torpediert (Das ist in etwas das gleiche, wie Mensch-ärgere-dich-nicht spielen, wenn dein Würfel die Zahlen 1-6 aufweist und der des anderen 3-8).

    SCHULD

    Ich fühle mich immer Mal wieder schuldig, wenn ich ...

    • ungeduldig und hart werde, wenn meine Kinder in bestimmten Situationen etwas Unerwünschtes getan haben (natürlich in Bezug auf meine Erwartungen und Urteile),
    • im Seminar merke, dass manche Teilnehmer:innen nicht das bekommen, was in Aussicht gestellt wurde und
    • manchmal über bestimmte Spieler der Eintracht schimpfe, wenn sie (scheinbar) nicht alles geben.

    SCHAM

    Ich schäme mich, wenn ...

    • meine echt überschaubare Allgemeinbildung sichtbar wird (und dann schäme ich mich zeitversetzt ein zweites Mal, dass ich mich überhaupt schäme),
    • mir Menschen begegnen, die andere hemmungslos instrumentalisieren oder manipulieren (eine Form von Fremdscham) und
    • ich damals in den 80ern nach dem dritten Spieltag und 0 Punkten mit nem Eintracht-Käppi am Baggersee sitzend von den anderen Jungs verächtlich angelächelt wurde (mein Konter: "Wahre Liebe kennt keinen Tabellenplatz!" Ich fand den echt stark ...)

    ANGST

    Ich habe Angst davor, dass ...

    • die Anti-Ärger-App nie wirklich genutzt werden wird, obwohl sie doch so einiges kann,
    • wir nie das Grundeinkommen einführen und deshalb weiter so viele Menschen fremdbestimmter Arbeit nachgehen (müssen) und
    • ich es nicht mehr erleben werde, dass die Eintracht die Champions League gewinnt (wobei das wahrscheinlich auch sonst niemand erleben wird).

    TRAUER

    Ich bin traurig, dass ...

    • schon 50 Jahre meiner Lebenszeit vorbei und beide Kinder schon über zehn sind,
    • ich dem Leben oft noch immer nicht richtig vertrauen kann und es manchmal als Anstrengung erlebe und
    • die Eintracht letzte Saison für Spielerverkäufe zwar etwa 100 Mio eingenommen, dummerweise aber keinen ansatzweise adäquaten Ersatz gefunden hat (und nächstes Jahr wahrscheinlich nach Sandhausen und Aue reisen wird und nicht nach Dortmund oder Leverkusen.)

    Du möchtest noch mehr erfahren über einen dieser Momente? Ich gebe bestimmt das eine oder andere Detail noch preis! Einfach anrufen 0175 / 5955595 oder deinen Nachfrage in das Kontaktformular eintragen.

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